contains a touch of the nothingness of the coalition agreement between CDU and FDP, when it comes to the promotion of accessibility in tourism goes. It feels like the movies to come, we test the entire agreement in the light of demographic change: As the first of a trilogy ends the paper without providing the public a satisfactory answer to his questions.
Although, the subject of demographics according to the coalition agreement to get "more attention", a "cross-departmental strategy to be built by 2012. Also die Probleme des Wandels werden angesprochen - etwa mit Blick auf die Haushaltspolitik. Wer aber konkret erfahren möchte, wie Schwarz-Gelb das Altern und Schrumpfen der Bevölkerung positiv gestalten will, der sucht vergeblich. Sehr deutlich zeigt sich dies etwa, wenn es um Erwerbsarbeit über das gesetzliche Rentenalter hinaus geht.
Recht konkrete Vorschläge hatte die FDP dazu noch in ihrem Wahlprogramm gemacht. Sie wollte unter anderem:
- Alle Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug aufheben.
- Alle Altersgrenzen für Arbeit beseitigen
- Training und Förderung älterer Mitarbeiter in den Unternehmen vorantreiben.
Herausgekommen ist im Koalitionsvertrag die wenig handfeste Formulierung:
"Wir wollen die Kenntnisse, Kompetenzen und Kreativität älterer Menschen für unsere Gesellschaft nutzen. Wir lehnen daher jegliche Form der Altersdiskriminierung ab und werden den Wegfall der beruflichen Altersgrenzen prüfen ."
Auch nicht viel konkreter werden die Koalitionspartner beispielsweise beim ehrenamtlichen Engagement im Alter, bei der Förderung von Arbeitsplätzen in der Pflege und beim Zusammenleben der Generationen.
Fazit: Ein wenig unzufrieden verlässt das Publikum den Saal und hofft, dass die Hauptdarsteller in Teil II, der Regierungsarbeit, aufschlussreichere Antworten geben.