Saturday, January 8, 2011

Best Monitor Wipe 2010

November / December 2010













professionals: policy builds on the companies rethink

A change in the company wants to promote in the face of the shrinking number of young professionals, the federal government. "We must change course", the Labour Minister Ursula von der Leyen (CDU), quoted in a press release. Their message: The company should make strenuous work processes differently, given the health of employees as well as go in qualifying new ways - and thus boost the older employees. There

support it from the opposition. Instead of complaining about skills shortages, companies should continue to make more employees and value the experience of the older generation, requires Petra Crone, expert of the SPD parliamentary group.

concrete policy steps suggest that neither von der Leyen still Crone, although it is scientific backing can be sure: "The present gerontological and occupational scientific studies documenting agreed that it overall is no or only a very weak relationship between chronological age and productivity," Leave the experts in their old report to the federal government.

would indeed carries information von Älteren langsamer verarbeitet, andererseits könne sich etwa das Urteilsvermögen verbessern. Die Forscher machen klar, dass viel vom Arbeitgeber abhängt: „Das Verlernen von Lernfähigkeit ist generell nicht als Alters-, sondern als Fehlnutzungsergebnis anzusehen, das heißt: Es ist unter anderem das Ergebnis einer Arbeitsbiografie mit fehlenden kontinuierlichen arbeitsbezogenen Lernanforderungen und Lernangeboten.“

Mehr im Altenbericht


Vernetzung soll bessere Gesundheitsversorgung bringen

Die Zusammenarbeit von Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und anderen Gesundheitsberufen will Niedersachsen mit einem auf drei Jahre angelegten Modellprojekt in den Landkreisen Wolfenbüttel, Emsland und Soltau-Fallingbostel verbessern. Das Land werde dabei die Kosten der wissenschaftlichen Evalution tragen, kündigt das Gesundheitsministerium in Hannover an.

„Die großen Herausforderungen des demografischen Wandels lassen sich nur gemeinsam mit allen Akteuren des Gesundheitswesens bewältigen“, wird AOK-Chef Jürgen Peter zitiert. In den so genannten Zukunftsregionen sollen demnach Gesundheitskonferenzen eingerichtet, Schnittstellen überwunden und Konzepte zur Gewinnung von Ärzte-Nachwuchs entwickelt werden.

Mehr beim Gesundheitsministerium